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ABS
Styles können nicht nur hübsch und praktisch sein, sie können auch Leben retten. Das beweist ABS mit seinem Avalanche Airbag System: einem Rucksack, der vor Verschüttung schützt. Das Unternehmen oder besser gesagt das Produkt schaut dabei auf eine lange Entwicklung zurück. Urvater und Patentgründer von ABS ist Peter Aschauer in 1980.
Seitdem ist der Rucksack durch viele sinnvolle Veränderungen gelaufen, um heutzutage ein effektives wie auch praktikables System anbieten zu können. Die dahinter stehende Technik ist so einfach wie genial. Im Falle einer Lawine füllen sich die Airbags des Rucksacks mit Druckluft. Durch die prompte Volumenvergrößerung wird das weitere Einsinken in Schneemassen wirkungsvoll unterbunden. Aber nicht nur die Technik ist perfektioniert, auch der Komfort lässt kaum Wünsche offen. So bietet ABS Rucksäcke mit verschiedenen Styles und Größen, die unabhängig vom ABS funktionieren. Dieses ist nämlich adaptiv, so dass jederzeit ein neuer Rucksack mit dem bestehenden Airbag System kombiniert werden kann. Bei ABS gehen Sicherheit und Komfort Hand in Hand. Statement abgeben wollen. |
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AMBITION – Snowskates mit dem Ehrgeiz nach Qualität.
Für hochwertige Snowskates sorgt der Kanadier Alexandre Blais. In 2004 realisierte er seine Vision: Snowskateprodukte in höchster Qualität herzustellen. Heute ist seine Firma führend im Bereich Snowskates und technischem Zubehör. Dank modernster Fertigungsmethoden entstehen die stylischen Boards in Quebec noch immer von Hand.
Die Decks selbst bestechen durch eine starke Performance und Beständigkeit. Durch die hohe Erfahrung und ständige Weiterentwicklung der materiellen Eigenschaften hat man es bei AMBITION mit Produkten zu tun, die Snowskaten in immer neue Leistungsbereiche bringen. Doch genauso wichtig für die Hersteller ist neben der Ware auch die Einstellung: Wie bewusst sich AMBITION mit Snowskates identifiziert, beweist ihr soziales Engagement. So produzieren sie unter anderem professionelle Filme mit oder sponsern zahlreiche Contests. Wer Produkte von AMBITION kauft, kauft also auch ein Stück Lebensgefühl. |
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ARBOR. Markenqualität mit Umweltbewusstsein.
Seit 1995 stellt ARBOR Snowboards, Skateboards und Bekleidung her. Unter dem vorbildlichen Vorsatz, die Umwelt mit Produkten zu schonen, die langlebig und in höchster Qualität gefertigt sind, setzt ARBOR bereits bei der Züchtung edler Hölzer eine strenge Produktkontrolle an.
Die Produktion von ARBOR hat sich verpflichtet, CO2 neutral zu fertigen und dafür schon den Eco Award einheimsen können. Der Baum als Markenzeichen steht für ARBOR als Symbol für den hohen Stellenwert des Naturschutzes und dem Willen aller Beteiligten, Wasser und Luft rein zu halten und Maßnahmen gegen die Erderwärmung ernsthaft zu befolgen.
ARBOR ist ein Brand, hinter dem auch nach 15 Jahren noch dessen Gründer als Firmeninhaber stehen und in dessen Hallen ausschließlich Boarder und Skater arbeiten, deren Motto niemals werden wird, schneller und billiger zu sein. Ganz im Gegenteil: Sie werden qualitativ hochwertiger und leistungsstärker.
Wir lernten ARBOR kennen, als sich das kalifornische Unternehmen unsere gute Freundin Eliane von BoardsportsPR schnappte und sie für die Vertriebsoffensive in Deutschland engagierte. Damals waren es vor allem die tollen puristischen Holzdesigns, mit denen ARBOR schnell eine treue Klientel finden konnte. Gepaart mit der stabilen und hochwertigen Verarbeitung wurden ARBOR Boards unter Freeridern zum Geheimtipp. |
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Seit den 90er Jahren mischt ARNETTE die Snowboardszene auf. Mit farbenfrohen Styles nicht mehr von den Pisten und Parks wegzudenken, bringen Sie nun, nach einer kurzen Pause, im Winter 2011/12 eine Neuauflage der ARNETTE Goggles mit altbekannter Handschrift. Kurz und knapp, neuste Technik, satte Farben und helmoptimierte Passformen. Die ARNETTE Designer haben sich aufjedenfall richtig ins Zeug geschmissen. Herausgekommen sind 2 Modelle – die „Series 3“ mit 16 verschiedenen Rahmenfarben und die „Mercenary“ in 13 verschiedenen Versionen. Für die, die es besonders knallige Farben haben sollten haben sich die Jungs von ARNETTE auch noch etwas besonderes einfallen lassen, nämlich die „Hard-Candy“- Versionen der Brillen. Wir sind gespannt was folgt … |
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ASHBURY Brillen. Sie kommen von Hand und gehören auf deinen Kopf.
Das kalifornische Label wurde 2007 von dem Snowboarder Nima Jalali und seiner Crew ins Leben gerufen und bringt mittlerweile seine stylischen wie funktionalen Brillen in die nicht nur mehr amerikanischen Gesichter. Für den weltweiten Erfolg sorgten unter anderem Jon Kooley, Louie Fountain, Joey Sexton, Nick Dirks and rail master LNP.
Im Mittelpunkt stehen Qualität und Zeitlosigkeit. So nutzt ASHBURY die bestmöglichen Materialien und höchsten Herstellungsstandards. Wie weit ASHBURYs Stil- und Qualitätsbewusstsein reicht, offenbart ein genauerer Blick auf die von Hand gefertigten Brillen: Made in Italy. Darf’s etwas Chic in ihrer Wintersportbekleidung sein? |
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Als Österreichern ist uns ATOMIC ein starker Begriff mit dem wir seit frühesten Zeiten immer wieder die aufregendsten Erlebnisse verbunden haben. In den 70ern fuhr die Ski Nationalheldin Annemarie Moser Pröll mit ATOMIC von Gold zu Gold und Sieg zu Sieg. Später folgten ihr noch viele andere Weltcupstars und Ski-Legenden.
War ATOMIC früher ein rein österreichisches Vorzeigeunternehmen mit Sitz im Salzburger Altenmarkt, wurde es 1996 an die finnische Amer Sports Gruppe verkauft. Neben Ski stellt ATOMIC hochwertige Snowboards zu einem vergleichsweise geringen Preis her. Das komplette Skifertigungs-Know How fließt in die Snowboard Produktion mit ein. Neben Snowboard, Alpin Ski, Skisprung und Skilanglauf ist ATOMIC mit dem neuen Fahrgefühl auch in den Freeride Markt vorgedrungen und stärkt die Szene mit einem bedeutenden Freeski Team und mit einem vollen Sortiment. Freeski Pro Chris Benchetler hat bereits sein eigenes ATOMIC Modell.
Dass die Macher bei ATOMIC noch vorwiegend racelastig denken, erkennt man an der starken Förderung der Racemodelle. 08/09 als erfolgreichste Skimarke im alpinen Weltcup gefeiert, werden die aktuellen Doubledeck Modelle in Werbung und Berichterstattung gefördert. |
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BANSHEE ist der aktuellste Beweisgeber, dass es niemals alles gibt. Mit der Idee Snowboardern und Skaterboarden die Möglichkeit zu geben, ohne Sprit und ohne Berge mit Geschwindigkeit über nahzu alle vorstellbaren Obstcles zu kommen, wurde das Konzept nicht nur wegen der Schneemengen in vergangenen Winter zu Erfolg. Das kleine Unternehmen aus den USA hat es sich zum Ziel gemacht mit dem BANSHEE Bungee Seilen für Skifahrer, Snowboarder, Wakeboarder, Kiteboarder und Skimboarder eine neue Sportart zu kreieren, die unabhängig von Booten, Sprit oder Jahreszeiten ist. |
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BERN Unlimited ist ein Lifestyle und Action Sport Unternehmen, das sich auf die Fertigung von Helmen insbesondere für Sportarten, die nicht von Motorengeräuschen abhängig sind, spezialisiert hat. Wir kennen BERN schon seit der Gründung im Jahr 2004 als innovative Firma mit einer Menge guter Ideen rund um Design und Technik bei der Helmgestaltung. Komfort, Qualität und der Stil sind die wesentlichen Faktoren, auf das BERN Management baut. Der Inhaber Dennis Leedom ist selbst passionierter Freeskier, Biker, Snowboarder und Skater. Dennis hat sich über seine Kontakte einen Mitarbeiterstamm an Vollblut Action Sportlern zusammengesammelt, die es ihm ermöglichen, seine Philosophie in den Produkten umzusetzen. Der internationale Durchbruch gelang der Marke BERN im Februar 2006 bei den Olympischen Spielen in Turin, als Seth Wescott Gold im Snowboardcross mit seinem BERN Helm aufm Kopf gewann. |
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Vom Szenelabel zu einem erfolgreichen Konzern – Der Surfausrüster aus Down Under wurde 1973 von Gordon und Rena Merchant gegründet. BILLABONG nennen die Aboriginies die begehrten Wasserlöcher. Handgemachte Boardshorts waren die ersten Produkte, nach eigener Aussage „driven by the desire to produce the highest quality“. Heute zählen Hardware, Sportswear, Bikinis, Sonnenbrillen und Accessoires zur Kollektion der Australier. Neben BILLABONG umfasst das Unternehmen Marken wie Von Zipper, Honolua Surf Company, Element, Kustom footwear, Palmers Surf, Nixon, Sector 9 und DaKine. Das Unternehmen engagiert sich stark in den Bereichen Surf, Skate- und Snowboard und tritt als Sponsor diverser Events auf wie Air & Style, Sylt Surf Camp oder dem XXL Award, dem Oscar unter den big wave surfern. Zum prominenten Team gehören der Surfer Taj Burrow oder Snowboarder Antti Autti.
Auch als börsennotierter Erfolgskonzern bleibt BILLABONG sich treu und entwickelt nicht zuletzt durch den Input des Teams qualitative Produkte mit individuelle Prints und lässigem Look. Auf soziale Fragen ist das Unternehmen besonders sensibilisiert. BILLABONG International Limited verfügt über einen umfassenden Verhaltenskodex, u.a. zu Arbeitsbedingungen in der Zulieferkette. |
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BURTON ist das Urgestein des Snowboard Sports. Bereits 1977 wurde das Unternehmen von Jake BURTON gegründet. Nach einer langen Durststrecke voller Enthusiasmus und Idealismus wurde aus einem Brett mit verstellbaren Gummischlaufen ein marktfähiges Produkt mit Belag, Kanten und fester Bindung. Jake BURTON war nicht der einzige, der mit seiner Idee auf den wachsenden Snowboardmarkt drängte. Es gab auch andere kleine Hersteller, die sehr gute Snowboards anbieten konnten. Doch keine andere Firma hat es geschafft, einen derart uneinholbaren Vorsprung gegenüber den großen Skifirmen zu schaffen. Mittlerweile ist BURTON die wahrscheinlich wichtigste Snowboard Marke der Welt und produziert neben Snowboards auch Helme, Protektoren, Goggles, Rucksäcke, Handschuhe und eine große Bandbreite an Snow Wear, von sehr funktionell bis modisch cool. Während die USA Geschäfte von Burlington, Vermont aus geleitet werden, liegt die Europa Zentrale in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. BURTON ist nicht nur erfolgreicher Produzent, sondern mittlerweile auch Veranstalter großer Snowboard Events und Sponsor der weltbesten Snowboard Pros. Olympiasieger und Weltstar Shaun White hat es sogar zu einer eigenen Kollektion gebracht. Aber auch Terje Hakonsen, Martin Freinademetz, Jeremy Jones und viele mehr rühmen sich, mit BURTON Stuff in Parks und im Powder unterwegs zu sein. |
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CABRINHA. Kites und Boards aus Maui.
Das Tochterunternehmen der renommierten Pryde Group braucht sich vor ihrer Firmen-Mutter nicht zu verstecken. Seit 2000 avancierte der auf Maui beheimatete Surfermythos, Billabong XXL-Preisgewinner und Guinessbuchrekordler Pete CABRINHA zu einem der führenden Hersteller von Kites und Boards inklusive passenden Accessoires. Mittlerweile verkauft sich die Marke weltweit in über 40 Ländern.
CABRINHAs offenen und experimentellen Geist ist es zuzuschreiben, dass die Marke auch in Sachen Technologie und Produktpalette stets Neues ausprobiert und andauernd verbessert wird. Aber mit einem Standort wie Maui, wo die Marke sowohl ihre Entwicklungs- als auch ihre Fertigungseinrichtungen hat, steht einem direkten und kompromisslosen Testing und Optimieren auch nichts im Wege. Wenn du wissen willst, wie sich Fortschritt anfühlt, kauf dir CABRINHA. |
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CONCEPT X – das All-in-One Konzept für Kiter und Surfer.
Hinter CONCEPT X steht ein Konzept: Dem Menschen auf seinem Kite, Surfboard oder Windsurfbrett die komplette Bandbreite an Basics und Zubehör anzubieten. Konkret bedeutet das eine große Auswahl an Board Gears und Surfwear sowie eine limitierte Kollektion aus Travelbags, Freizeitbekleidung und funktionalen Boardshorts in verschiedenen Längen und Farben.
Wer auf Harmonie zwischen Look und Board schwört, der vertraut auf CONCEPT X. |
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CORE. Deutsche Kites mit Kern.
Gründer und CARVED-Inhaber Bernd Hiss erweckte 2007 die auf Kites spezialisierte Marke zum Leben. Ähnlich wie bei seinem ersten Unternehmen sind es vor allem die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Kitern und die monatelangen Tests, der die Kites ihre Perfektion verdanken. Doch auch der beste Fahrer wäre nichts ohne die passende Unterlage – und so garantieren die verwendeten Materialien und das „Made in Germany“ für eine hohe Langlebigkeit und Wertbeständigkeit der CORE-Kites.
Dass dennoch Platz für Vielseitigkeit und Flexibilität besteht, zeigen die Hi-Tec bzw. Hiss-Tec-Lenkdrachen mit Bravour: Kites mit rennwagenverdächtigen Namen wie GTS und RIOT XR lassen Dir alle Freiheit beim Freestyle, Freeride, Wave oder New School. Delta-, Bow- oder Hybrid-Kiter, im Kern ist jeder (jetzt schon) ein CORE-Fan. |
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DAKINE. Da King der Funktionsrucksäcke
1979 erschuf Rob Kaplan sein mittlerweile in Nordamerika stationiertes Unternehmen auf Maui. Was mit Spezialanfertigungen und Accessoires für den Surfsport begann, ist heute führend im Bereich Boardsport Backpacks und inzwischen auch Hersteller von wasserfernem Equipment. So existieren neben funktionalen Rucksäcken und Accessoires für Surfer, Waker und Windsurfer auch solche für Skater, Skier und Snowboarder. Das Angebot ist so vielseitig wie hochwertig: Trapeze, Skateboards, Taschen, Mützen, Handschuhe u.v.m.
Bei der Königsdisziplin „Rucksäcke“ handelt es sich um spezielle Modelle abgestimmt auf die jeweilige Sportart und -umgebung; wie beispielsweise durch wasserfeste, besonders leichte oder feste Materialien oder auch durch zusätzliche Taschen und nützliche Applikationen – der passende Style inklusive!
DAKINE bedeutet in der Umgangssprache der Hawaiischen Bewohner soviel wie „das Beste“. Das dachte sich wohl auch Billabong, als es in 2008 das lukrative Unternehmen übernahm. Und wenn Billabong ohne Bedenken zulangt, kannst du bedenkenlos zuschlagen. |
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DALBELLO Skischuhe – so fest wie ihre Tradition
Alessandro DALBELLO und seine Ehefrau Giovanna gründeten 1974 den erfolgreichen Skischuhhersteller. Ihre Erfahrungen machten sie aber schon ein Dutzend Jahre vorher. So verwundert es nicht, dass sie bis heute den einzigen unabhängigen Skischuhproduzenten darstellen. Für den hohen Erfolg waren und sind sicherlich viele Faktoren entscheidend –
was DALBELLO aber einzigartig macht, ist der Experimentier- und Forscherdrang der Marke.
So initiierte DALBELLO zusammen mit niemandem Geringeres als Pro Rider Glen Plake das „Rider Development Project“. Dieses verbindet Ingenieure mit professionellen Skifahrern, um die funktionsstärksten Skischuhe überhaupt zu kreieren. Auch wenn die Firma eine lange Tradition hat, ihre Ansätze sind es nie: Denn im Mittelpunkt stehen Innovation und Fortschritt. Nicht umsonst gehören die RDP Modelle zu den radikalsten und technisch innovativsten Schuhen auf dem Markt. Neben gängigen Überlapp-Konstruktionen bietet DALBELLO daher unkonventionelle dreiteilige Modelle im Cabrio-Design. Bezeichnungen wie Scorpio und V.I.R.U.S. verraten dabei, dass diese Skischuhe nichts für schwache Gemüter sind – sondern schlichtweg für leidenschaftliche Performance-Künstler. |
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DC Shoes (früher: Droors Clothing Footwear) wurde 1993 in Vista, einer Kleinstadt in der San Diego Gegend in Kalifornien von dem Rallyefahrer Ken Block und Damon Way gegründet. Sein Bruder Danny Way sprang 2005 als erster Skateborder ohne motorisierte Hilfsmittel über die chinesische Mauer – natürlich in DC Shoes. Das Unternehmen wurde schnell eine bekannte Größe im Bereich Skateboardschuhe mit stabilen und zugleich coolen Modellen. Aber auch skateboard-taugliche Bekleidung kam hinzu, Shirts und Hosen, die bei Ollies und Flips nicht behindern. Heute vertreiben sie weltweit auch Snowboards sowie Bekleidung und Schuhe in den Bereichen Snowboard, BMX und Motorsport – für Jungs, Mädels und teilweise für Kinder. In den Sportarten hat DC Shoes eigene Weltklasseteams aufgebaut, die natürlich auch an der Produktentwicklung mitwirken und die Promotion unterstützen. 2004 wurde DC Shoes durch Quiksilver übernommen. Mit Künstlern, wie beispielsweise Mike Shinoda von Linkin Park brachte DC Shoes speziell designte Auflagen auf den Markt. |
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Mit den Massengerbags hat DOCK11 das erklärte Ziel führend n der Herstellung von Kuriertaschen zu werden vollauf erfüllt. Die Verarbeitung ist so gut wie kaum eine anderen Tasche auf dem Markt. Polsterrung, Passform kurz und gut der gesamte Tragekomfort sind unvergleichlich.
Dies hat DOCK11 durch intensive Forschung und Weiterentwicklung am Produkt selbst mit Hilfe aktiver Fahrradkuriere und Sportler aller Arten innerhalb vieler Denker-Jahre erreichen können.
Fast Ali, Fast Ali Limited Edition und die große Tasche – die Ali Cargo sind die gängigen Produktnamen der DOCK11 Kollektion.
2003 wurde die erste Tasche im Surfparadies Tarifa, Spanien in einer kleinen Segelmacherei genäht.
In der Werkstatt im Süden Andalusiens werden auch heute noch die Kites und Safteysyteme von Gaastra entwickelt.
Nebenher wurde mit der Eigenentwicklung von Lifestyle-Artikeln, Rücksäcken und Bags begonnen welche ständig modifiziert werden. ?
Unter dem Spitznamen „urban containers“ ist die Marke DOCK11 bekannt geworden mit seinen hochwertigen und funktionellen Messenger Bags für den täglichen Einsatz. Robuste Materialien, beste Verarbeitung und Langlebigkeit zeichnen die Taschen aus. Der Schwerpunkt der Entwicklungsarbeit liegt bei Funktionalität und Praxistauglichkeit.
Details der DOCK11 Taschen sind der gepolsterte Schultergurt mit ergonomischer Struktur, die für optimale Gewichtsverteilung sorgt. Damit der Gurt bei längerem Tragen nicht scheuert ist er in weichem Neopren eingefasst. Das Rückenpolster macht die Tasche nicht nur bequemer sondern schluckt harte Schläge, die vom Inneren über Aktenordner oder scharfkantigen Mappen kommen können. Die Modelle Fast Ali und Ali Cargo sind wasserfest und haben mehrere Fächer mit wasserfesten Reißverschlüssen. |
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DRAGON (sek.) Skibrillen für optimale Sicht.
Will Howard startete sein Unternehmen 1993 in einer kleinen Garage in Capo Beach, Kalifornien. Sein Motor war die eigene Leidenschaft fürs Surfen, Snowboarden und Fahrradfahren. So überrascht es nicht, dass sein auch heute noch zentrales Produkt ein Accessoire darstellt, das wirklich in jeden Sport passt: Eyewear. Anfänglich produzierte Howard mit DRAGON nur Sonnenbrillen, doch inzwischen verpasst er auch Menschen auf der Schnee Piste wie solchen auf der Big Wave ganz fachgerecht einen stylischen DRAGON Sichtschutz.
Die Zielgruppe von DRAGON sind vor allem die jüngeren, fashionaffinen Träger. Dafür sorgen ausgeprägte Designs, – für die starke Funktionalität und hohe Materialqualität aber keine Fremdwörter sind. Die richtige Nische fand DRAGON mit funktionaler Eyewear: Schneebrillen für Snowboarder. Richtig revolutionär wurde die Marke aber erst mit den Brillen aus ihrer ECO-Line, die aus wiederverarbeiteten Materialien gefertigt sind, wobei speziell die ECO-Schneebrillen die allerersten Vertreter auf dem Markt sind; noch nie war Funktionalität und Nachhaltigkeit so modebewusst wie stilsicher. |
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Wo die Firmengründer Holger Feist und Jan Sallawitz auf der Suche mit ihrem Snowboard überall unterwegs sind, hat uns schon in ihrem Freeride Buch „Snowboard – auf der Suche nach der perfekten Line“ beeindruckt. Auch der dritte im Bunde, Bernd Stucke, steht den beiden in nichts nach. Immer auf der Suche nach dem perfekten Trail oder der perfekten Abfahrt. Himalaya-Biken zum Everest, Arktis-Snowboarden am Polarkreis oder Dschungel-Downhill in Kambodscha. An guten Trails und unglaublichen Powder-Lines mangelte es nie, doch leider entsprachen die getesteten Taschen und Rucksäcke nie den geforderten Ansprüchen: der Dauerbelastung standhalten und trotzdem die nötigen Features aufwiesen. „Selbermachen“ war also die Devise. Die Begeisterung für den Sport und das Reisen kombiniert mit der jahrelangen Erfahrung wurde dabei vom EVOC-Team 1:1 in funktionelle Sports-, Travel oder Protection-Accessoires und -Essentials übertragen. Mit neuen Entwicklungen, wie dem TÜV geprüften Liteshield® Protektor in der Freeride Serie erfreut EVOC seitdem Biker, Skifahrer und Snowboarder, die auch die durchdachten Features schätzen. Die innovativen Konzepte der EVOC Produkte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. Inspiration für neue Entwicklungen holt sich die Münchner Crew nach wie vor auf ihren exotischen Reisen. Neu in der Wintersaison 2011/12: EVOC entwickelte für das renommierte ABS Lawinen Airbag System Aufsatzrucksäcke. |
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FALKE ist als deutsche Strumpfstrickerei Markt- und Qualitätsfürer in einem. Vor über 100 Jahren vom Franz FALKE Rohen gegründet, überwinterte der hauptberufliche Dachdecker als Stricker und Tagelöhner. Nach wenigen Jahren war genug Kapital gespart um die eigene Strickerei zu eröffnen und rasch folgten die ergänzenden Sparten Woll- und Haargarnspinnerei. Seit 1995 produziert die FALKE Gruppe neben Strickstrumpfwaren für Damen, Herren und Kinder auch Sportbekleidung. Mit dem „Ergonomic Sport System“ ist FALKE erfolgreich in den Sportbekleidungsmark eingestiegen und behauptet die Top Stellung seither mit einem umfassenden Programm an durchdachten, nach ergonomischen Gesichtspunkten gestrickten Sportstrümpfen und Sportwäsche. Optimaler Tragekomfort dank dem Einsatz hochwertigster Materialien, Polsterungen an den gefährdeten Stellen und exakte Paßform garantieren dem Sport Treibenden höchste Funktion.
Neben Ski und Snowboard werden alle Outdoor Begeisterten, Läufer, Golfer und Tennisspieler mit einer eigenen Kollektion bedient. |
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FANATIC. Intelligente Soft-Ware für dynamische Surf-Wear.
Fanatisch ist bei FANATIC vor allem einer: Shaper Sebastian Wenzel. Er schaffte, was vorher noch keinem gelang – softwaregestützte Entwürfe mit der Produktion von Surfboards zu verbinden. Durch die CAD/CNC Shaping Technologie fertigt FANATIC so extrem effektive Surfbretter, denn dank der hochentwickelten Software lässt sich die komplexe Oberfläche von Windsurfboards präzise designen.
Soviel fanatisches Informatik-Know-How hat viele Fans angelockt; so dass FANATIC Marktführer in Sachen Surfboard-Design und Technologie ist. Dass aber die beste Theorie nichts ist ohne passende Praxis, weiß auch FANATIC. Daher werden alle Boardshapes vom Worldcup-Team wie auch von anderen erfahrenen Testern geprüft, deren Feedback dann wieder direkt in die Software geht und dabei hilft, noch bessere Shapes zu schaffen. Bei diesen Boards arbeiten Menschen und Maschinen Hand in Hand – im Namen der Perfektion. |
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Riding FLUX Bindings. Seit Mitte der 90er Jahre arbeiten FLUX Bindings aus den USA daran, Snowboardbindungen vom schnöden Equipment zum funktionalen coolen Kunstwerk zu erheben. Bindungen haben sich insgesamt rasant entwickelt – eine aktuelle aus der Manufaktur FLUX Bindings ist state of the art: ob rotierbarer, asymmetrischer Highback, flache Rockerbase, die dem Board mehr Flex erlaubt, verlängerbare Base für mehr Kraftübertragung oder ergonomisch geformte Straps – natürlich alles ohne Werkzeug verstellbar und dabei wahnsinnig leicht dank Highend-Materialien. FLUX Bindings tun alles, um die elementare Schnittstelle zwischen Rider und Board so funktional wie möglich zu gestalten. Kurze Videos zu den einzelnen Produkten erklären auf der FLUX Homepage die Eigenschaften und Features. Weitere Rider wie Jake Koia, Eric Willett, David Berschinger Karg and Nima Jalali halten euch wöchentlich via Blog über Events, Contests und den alltäglichen Wahnsinn auf dem Laufenden. |
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Was haben die NASA und Konrad Adenauer mit Full Tillt Skiboots zu tun? Die Firmengeschichte ist so abenteuerlich, wie es klingt: Anfang der 70er Jahre arbeitete ein gewisser Eric Giese für NASA. Damals hatten die Astronauten noch ein Problem mit dem Dresscode auf dem Mond. Es war schwierig, die Kleidung so zu konstruieren, dass man die Gelenke ungehindert bewegen konnte. Für die Fußgelenke, Knie und Ellbogen wurde daraufhin ein rippenartiges Material eingefügt, das die Bewegung erlaubte. Ende der 70er Jahre übertrug Eric diese Konstruktion auf die Zunge einer Skiboots-Schale, so dass man in die Knie gehen konnte, ohne dass Druckstellen entstanden. Der Ur-Grundstein für FULL TILT.
Und jetzt hat vielleicht mancher einen Geistesblitz, na? Diese äußerst flexible Zunge erinnert an die Raichle Hardboots. Eric Giese überzeugte die Schweizer Firma Raichle von dem Konzept. 1979, zehn Jahre nach dem ersten moon walk, war der erste Prototyp des 3-Piece Boot von Raichle gebaut. Das sogenannte „Flexon Concept“ ging mit seiner Flexibilität und Kraftübertragung in die Skigeschichte ein. 1983 kaufte Peter Werhan, der Enkel von Konrad Adenauer, die Firma Raichle. Unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen gut und der Absatz der Skiboots stieg konstant. Leider starb er Ende der 80er bei einem Autounfall auf dem Weg von der Firma nach Hause. In den 90er Jahren wurde versucht, das 3-Piece Konzept zu modernisieren, was gründlich misslang. Immer wieder wurden Stimmen laut nach dem bewährten System und Fit, dessen Funktionalität nicht wieder erreicht werden konnte. Full Tilt hat das Konzept aufgegriffen, sehr sensibel mit neuester Technologie ergänzt und stattet heute viele der besten Skifahrer der Welt mit der einmaligen Passform des 3-Piece Boots aus. |
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Core Shops don’t let their kids rock toxic Chinese toys! Und das hat seinen guten Grund: GNU und Lib Tech Snowboard, die alle aus der Mervin Manufacturing in Washington State kommen, sind exzellente Boards mit umweltverträglichem Hintergrund, die größtenteils handgefertigt werden. An Stylepunkten mangelt es den Boards & Bindings sowieso nicht. Grafik Designer Tim Karpinski ist verantwortlich für die Visuals. Angesagt sind die GNU Boards aber nicht nur aufgrund des Designs, die feine Mervin Manufacturing hat mit ihrer ohne Übertreibung bahnbrechenden „Banana tech oder C2 BTX banana / camber combo“ den Weg geebnet für die heutigen Rockershapes. Jaaa, da schauens, die Skifahrer. Damals wie heute ist als Shaper und Gründer Mike Olson verantwortlich, der seit 1977 Snowboards baute, auch als Pionier für starke Carving Sidecuts. GNU und Lib Tech verwenden so viel wie möglich umweltverträgliche Materialien, z.B. Bioplastik aus Bohnen, erneuerbare Holzarten, Seitenwangen auf Sojabasis. Und recyceln selbst so viel wie möglich. Wahrhaft ecoMotional. |
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GOPRO Actionkameras – klein, kleiner GOPRO. Das gleiche könnte man für die Güte der Kamera sagen. Was die Funktionalität und Einsatzmöglichkeiten angeht hat GOPRO im Bereich der Actionkameras nicht nur neue Maßstäbe gesetzt, nein, GOPRO ist der Maßstab. Ein bis zu 60 Meter wasserdichtes Gehäuse, welches mit jeder Kamera mitgeliefert scheint schon nahezu nebensächlich. Mit der HD Hero Wide liefert GOPRO die einzige Actionkamera die Full HD Aufzeichnungen bietet mit echten 30 Bildern pro Sekunde. Im Weitwinkelmodus bei 170° Weitwinkel und einer Auflösung von 1280 x 720 ist man sogar in der Lage mit 60 Bildern Pro Sekunde aufzuzeichen um nachher das Gefilmte in Slow-Motion wiederzugeben. Bei unbegrenzten Möglichkeiten der Anwendung bietet GOPRO ebenfalls nahezu unbegrenzte Möglichkeiten der Befestigungsoptionen, die sich sowohl für den Einsatz auf dem Wasser, im Schnee, in der staubigen Wüste oder dem Asphalt eignen. Mit der intelligenten Elektronik und Hochleistungssensoren meistert die GOPRO auch komplexe Belichtungssituationen und schnelle Wechsel. Zur Bearbeitung der gefilmten Materialien lässt sich nachher mit handelsüblicher Software, wovon Basisversionen meist schon auf PCs vorinstalliert sind, bearbeiten und bringen so eine Menge Spass. |
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Michel von Lönneberga und HESTRA kommen beide aus Småland, einer Provinz in Schweden und sind beide für allerlei Abenteuer gut. Nicht zufällig wurde 1936 das Familienunternehmen in dem Ort HESTRA gegründet und zeitgleich entstand dort die erste schwedische Skipiste. Die ersten Produkte waren strapazierfähige Handschuhe für Holzarbeiter. Aber bald brauchte auch die wachsende Menge an Skifahrern gute Handschuhe. 1973 begann HESTRA, die schwedischen Skinationalmannschaften auszustatten, 1981 folgten die norwegischen Kollegen. Seit 1991 wir das Unternehmen in dritter Generation von den Brüdern Claes und Svante Magnusson geleitet. 2010 verkaufte die Marke fast zwei Millionen Paare. Mittlerweile produziert HESTRA Handschuhe für fast alle Outdooraktivitäten: für Radfahrer, Wasser- und Alpinsportler. Einige der Modelle werden sogar heute noch von Hand gefertigt. Für das nötige Know-how arbeitet der schwedische Handschuhprofi mit Pros zusammen wie den Freeridern Henrik Windstedt, Kaj Zackrisson und Sverre Liliequist. Seth Morrison zu seinem Pro Model: „„Auf die Details kommt es an. Außen liegende Nähte bieten den besten Komfort und gute Griffsicherheit. Außerdem sollten meine Handschuhe an exponierten Stellen eine extra Verstärkung haben.” Das Unternehmen ist bereits seit Mitte der 90er Jahre umweltzertifiziert. |
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HIMAYA forscht anders als andere Hersteller. Es geht HIMAYA nicht um die besten Duftnoten und Testergebisse. Es geht HIMAYA immer nur darum, dass die Haut gut geschützt ist und sich gut anfühlt. In Zusammenarbeit mit Surfern wurden die HIMAYA Produkte auf die besonderen Bedingungen, denen die sich Wasser und Wintersportler aussetzen, abgestimmt. So sind alle HIMAYA Produkte besonders lange haltbar, da sie tief in die Haut einziehen und nicht weggewaschen werden können. Die angenehmen Nebeneffekte: Kein Verrinnen in die Augen und kein fettiges Gefühl. |
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HOUDINI Sportswear wurde 1993 von der schwedischen Bergsportlerin Lotta Giornofelice gegründet. In erster Linie erlangte HOUDINI sienen Bekanntheitsgrad durch ihr First- und Secondlayer-Programm. Als Pionier für Produkte mit Stretch-Fleece eroberten sie schnell den Heimatmarkt in Skandinavien. Bekannte Sportler wie der norwegische Freeskier Anders Backe oder der schwedische Snowboarder Jonte Grundelius stehen mit ihrem Namen für die Marke. Die komplette Kollektion wird ausschließlich in Europa produziert. Wie in den meisten Outdoormarken wird auch bei HOUDINI das Thema Nachhaltigkeit großgeschrieben. Ohne sich den Schuh der Öko-Marke anziehen zu wollen haben sie es geschafft 80 Prozent der gesamten Produktpalette aus recycelbaren Textilien, nachwachsenden Rohstoffen und unter Verwendung umweltverträglicher Technologien hergestellt. „Unser erklärtes Ziel ist 100% Nachhaltigkeit – und zwar so schnell wie möglich“ so Eva Karlsson von HOUDINI Sportswear. Die Marke beruft sich auf „HOUDINI Magic“, die Magie und die Nerven des amerikanischen Zauberkünstlers HOUDINI, der mit Entfesselungs-Darbietungen um 1900 berühmt wurde – Skills, die man auch in den Bergen gut gebrauchen kann. HOUDINI arbeitet eng mit der japanischen Firma Teijin zusammen, die Marktführer im Bereich Polyesterrecycling sind. Natürlich können die Produkte auch bei Rückgabe komplett wiederverwertet werden – auf jeden Fall sind sie nicht für den Mülleimer bestimmt. |
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ION. Hi Tec Essentials für Kiter und Surfer.
Dieses noch junge Label aus dem Jahre 2005 ist spezialisiert auf alles, was der Kiter und Surfer zwischen sich und seinem Board, der Luft und dem Wasser benötigt. So fertigt ION neben Wetsuits und Neopren-Accessoires auch Trapeze, Taschen und funktIONale Textilien wie Unterwäsche und Schuhe.
Dass ION großartig ist, signalisiert allein der Name des Großunternehmens, das dahinter steht: Boards&More. Diesem unterstehen nicht weniger die leistungsstarken Marken Fanatic und North. Bekannt geworden ist ION durch seine KollektION an Nassanzügen. Die KombinatION aus einem intensiven wie progressiven „Look & Feel“ und der Verwendung hochtechnischer Materialien bilden den Maßstab von ION. Dabei wird exklusiv zwischen „Waker“ und „Wakress“ unterschieden, denn das Label hat für Frauen eigene Modelle kreiert, um speziell die Bedürfnisse und Geschmäcker der weiblichen Surfgemeinschaft zu erfüllen. Darüber freut sich auch die ganze Surfgemeinschaft. |
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1974 philosophierte der Wasserskier Jeff JOBE bei regnerischem Wetter und einer Dose Bier in Händen über zukünftige Träume. Wie schon oft waren seine Gedanken bei einer eigenen Wasserski Marke. Als Wasserskier war er bereits berühmt, aber das war ihm nicht genug. Er wollte aus dem Traum seinen Beruf machen und so raffte er sein gesamtes Vermögen zusammen um seine eigene Produktionstätte in Kirkland zu errichten. Der erste JOBE Wasserski kam heraus al „JOBE Honeycomb“, gebaut in den beiden Längen 65´´ und 67´´. Der Ski war ein riesen Erfolg. In den frühen 80ern bekannten sich große Skilegenden wie Bob LaPoint, Glenn Thurlow, John Reichard und Marco Merlon zu der hochwertigen Marke. Bald dominierte JOBE den Markt und die Umsatzzahlen wuchsen stetig. Mittlerweile ist JOBE zur renommierten Wassersport Marke herangewachsen. Neben Wasserski werden mit die innovativsten und robustesten Wakeboards, Tubes und auch Wetsuits hergestellt und vertrieben. Crypt Series, Republic, Guerilla Series, Savage sind nur einige der bekannten Wakeboard Produktnamen. JOBE, eine Marke mit Geschichte. |
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Seinen Ursprung findet K2 in Vashon Island nahe Seattle und wurde dort 1961 gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich heute in Carlsbad in Kalifornien. Seinen Namen verdankt K2 dem auf der Grenze zwischen China und Pakistan gelegenen Lambha Pahar der ebenfalls K2 genannt wird. Der K2 ist der zweithöchste Berg der Welt und gilt als der am schwierigsten zu Besteigende. Zur Produktpalette von K2 gehören neben Ski und Snowboards ebenfalls Inline-Skates und Mountainbikes. Bekannt wurde der Name K2 vor allem durch die Entwicklung der Glasfaserski. Diese Ski waren zu dem Zeitpunkt deutlich leichter und hielten höheren Belastungen stand als Ski aus Holz oder Metall. Heute besticht die K2 Skiserie vor allem durch eine Kombination des „Traditional Camber“, der Vorspannung des Skis wie wir sie seit Jahren kennen und dem sogenannten Rocker. Diese neue Geometrie des Skis ermöglich ein müheloseres sportliches Fahren dem auch ein Ausflug in den Tiefschnee nichts entgegensetzt. Neben der Produktion von Ski und Snowboards widmet sich K2 ebenfalls der Untersützung diverser Sportler und hat ein eigenes Ski- und Snowboardteam. Zu den Größen aus diesen beiden Teams gehören unter anderem Seth Morrison und Gretchen Bleiler. |
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Spezielle Stöcke für Park, Pipe und Powder - KOMPERDELL ist nicht nur ein Skistock-Spezialist mit 90 Jahren Erfahrung in der Produktentwicklung, sondern produziert inzwischen auch exzellente Protektoren, nahtlose Handsuche und Funktionsunterwäsche. 1922 wurde die kleine Drechslerei mit Namen KOMPERDELL in Wien gegründet. Daraus entwickelte sich ein Unternehmen, das 1928 bereits 50 Mitarbeiter beschäftigte und schon bald zu den führenden Herstellern von Skistöcken zählte. Die ersten Stücke waren aus Haselnuß, wurden aber Ende der 30er Jahre von Bambus und Tonkingstöcken abgelöst. 1948 kam der erste Metallstock auf den Markt. 1983 wurde KOMPERDELL durch die Familie Roiser übernommen, die schon Erfolg mit der Firma Camaro hatten. Roiser verhalf KOMPERDELL zum Durchbruch am internationalen Markt und zum Technologieführer im Ski- und Teleskopstocksektor. Die Produktion wurde ins Salzkammergut, dort befindetsich das traditionelle Familienunternehmen noch heute. Mit dem vornehmlich österreichischen Freeride Pro Team werden aktuell stark die Produkte für den Freeride Sektor gepusht. |
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Der italienische Handschuhhersteller LEVEL wurde 1988 gegründet mit der Mission Snowboardspezifische Handschuhe zu entwickeln. Heute ist LEVEL der Winterhandschuhspezialist überhaupt und verkauft seine Produkte weltweit. Als Pioniere von Ski und Snowboardhandschuhen mit integrierten Protektoreen machte sich LEVEL ebenfalls einen Namen. Die Entwicklung wurde immer weiter voran getrieben, Neuheiten wie ein Atmungssystem oder die Backcountry-Linie machen LEVEL einen Namen. Die Nahe Zusammenarbeit mit den Skifahrern und Snowboardern, wie Gian Simmen, Eero Ettala, JP Auclair und viele mehr, stellen seit Jahren sicher, dass die Produkte von LEVEL in höchstem Maße den Wünschen und Anforderungen von Wintersportlern gerecht werden. |
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Immer wieder werden wir gefragt warum Lib-Tech. Die Boards haben schräge Designs, eine Kante wie ein Brotmesser und der Shaper muss auch betrunken gewesen sein, da die Vorspannung mehr einer S-Form gleicht als dem was man sonst kennt. Doch man glaubt es kaum, hinter allem, bis auf die Designs, verbirgt sich tatsächlich eine Innovation eigens aus dem Hause Lib-Tech. Das man eine der Techniken dann Banana-Tech genannt hat ist eigentlich eher nebensächlich, da heute ohnehin jeder von Rockerboards oder Rockerski redet. Banana-Tech ist also nichts anderes als ein Rocker. Dann gibt es noch die Magne-Traction. Dahinter verbirgt sich die Brotmesserartige Kantenführung. Laut Lib-Tech macht diese aus Eis Powder. Das nennen wir jetzt mal ein wenig übertrieben, aber, jetzt kommt das große ABER. Durch diese vielen Wellen auf der Kante, werden mehrere Druckpunkte erzeugt an denen die Kante primär greift. Bei einer konventionellen Kante sind die primären Kontaktpunkte immer vorne und hinten, also am Anfang und Ende der effektiven Kantenlänge. Wenn du deine Kante also nicht sauber belastest, rutschst du weg. Mit dem Lib-Tech Board wirst du dich wundern – es hält die Kante. Auch wenn du nicht sauber auf dem Board stehst. Kommen wir zu der S-Form der Vorspannung. Das nennen die Jungs von Lib-Tech ganz einfach C1 BTX oder C2 BTX. In dem Fall steht das C für Camber. C1 heißt also ein Camber, C2 zwei Camber. Für alle die nicht wissen, was ein Camber ist, so wird die traditionelle Vorspannung von Ski und Snowboards genannt. Das Gegenteil vom Camber ist der Rocker. BTX steht in jedem Fall für Banana Technologie – einfach auch nur Rocker genannt. C2 BTX heißt im Klartext also: Wir haben in einem Board zwei Camber und einen Rocker. Der Rocker befindet sich zwischen deinen Füßen. Die beiden Camber jedoch unter deinen Füßen. So hast du im Tieschnee die Vorteile des Rockers und im Park den Pop eines Cambers. |
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Im Jahr 1952 auf der Sportartikelmesse in Wiesbaden ahnt keiner, dass die Entwicklung des Sportjournalisten und Skilehrers Hannes MARKER aus Garmisch die Skiwelt gehörig verändern wird. Auf einem 3m² Stand präsentiert Hannes MARKER seinen Prototypen der MARKER Duplex, die erste Skibindung mit auslösenden Vorderbacken. Von nun an dominieren die Bindungen aus dem Haus MARKER den Skirennsport und die Pisten der Skigebiete. Allein das Nachfolgemodell der Duplex, die Simplex, verkaufte sich bis 1967 über 5,5 Mio Mal. Mit den Bindungen aus der MARKER Royal Family hat MARKER ebenfalls die Freeride-Ski erobert. Mit Kombinationen aus guter Kraftübertragung und Aufstiegsfunktion macht MARKER den gestandenen Tourenbindungen wie Fritschi Konkurrenz. |
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NAISH. Surfequipment mit Weltmeisterallüren.
Sein Name ist NAISH. Robby NAISH. Seine Erkennungszeichen: 24maliger Weltmeister, Pionier des Windsurfens und gemäß Guinnessbuch der Rekorde auch noch jüngster Weltmeister aller Zeiten. Seit 1979 produziert Herr NAISH auf Maui seine Boards selbst – unter gleichnamigem Label.
Mit Unterstützung seines Vaters Rick NAISH und Harold Iggy, zwei ausgezeichneten Designern und Meistershapern, hat der mehrmalige Weltmeister es geschafft, den Boardsport regelrecht zu revolutionieren. So hat er entscheidend die Entwicklung von kürzeren Surfbrettern vorangetrieben und praktische Innovationen für den Windsurfsport hervorgebracht wie Sichtfenster im Segel, Trapez und Fußschlaufen. Seine Revolutionen sind dabei nicht im Wind- und Kitesurfsport geblieben: als umfangreichster Anbieter von Stand-Up Paddelboards führt er auch gleich die Revolution einer ganzen Sportart an. Nash ist ein wahrer Zeitgeist, mit traditioneller Qualität. |
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Umgeben von Skate-, Surf- und Snowculture rief Shaun NEFF im Jahr 2002 NEFF ins Leben. Er fing an mit einem Unternehmen für Bekleidung merkte aber bald, dass wenn er Snow- und Skate-Pros für sich gewinnen wollte, dass er sich auf Kopfbekleidung konzentrieren muss, um nicht in Konflikt mit den anderes Sponsoren der professionellen Fahrer zu kommen. So entstand „NEFF Headwear“, die erste authentische Core-Snow und Skate-Marke. Das ist die Genialität hinter NEFF der die Nische der Kopfbekleidung für sich entdeckte. Heute ist NEFF Unterstützer einiger der größten Snowboarder, Skateboarder und Surfer dieser Welt. NEFF geht bei allem aber immer noch um den Spaß und immer wieder neue Impulse zu setzten. Er sagt „Wir sind die eine Kaugummimaschine die unendliche viele Geschmäcker ausspuckt die die Welt nachher konsumiert!“ |
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NEVER SUMMER designt und konstruiert Snowboards seit 1983. Mit Highend-Materialien und Knowhow verfolgen sie ihren Anspruch, nichts weniger als die besten Boards zu bauen. Dafür geben sie lieber weniger fürs Marketing aus und konzentrieren sich auf die eigene Produktion in Denver, Colorado, wo ein hoher Qualitätsstandard verfolgt wird. Nach eigener Aussage geht NEVER SUMMER mit ihren Produkten nur in die weltbesten Snowboardshops – thanx – und entwickeln dafür Bretter, die einfach mal die nächste Latte vorgeben. Rockertechnisch verfolgt NEVER SUMMER seit 2008 eine eigene Philosophie: Die Schmiede entwickelte die Rocker&Camber-Bauweise (R.C.-Technology): Konkret liegt der Rocker zwischen den Füssen, unterhalb der Füße ist der Shape als Camber gestaltet. Hierdurch erreichen die NEVER SUMMER Boards ein noch nie erreichtes Ansprechverhalten sowie unglaubliche Power und Stabilität. Sein Wissen überträgt No Summer in den letzten Jahren auch auf Longboards. Der Range der Boards reicht vom klassischen Pintail Longboard (Eclipse) über einen Newschool Poolshape (Assault) bis hin zum Drop-Trough Flexdeck (Heist). |
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NITRO Snowboards wurde 1989 von Sepp Ardelt und Tommy Delago in Seattle, Washington gegründet. Alle Boards werden in Seattle designt und in Österreich gebaut. Der Produkt Range umfasst neben Snowboards auch Bindungen, Schuhe und Softgoods. Zu NITRO gehören die Projekte L1 Outwear, die Highend-Bindungen Raiden und L1TA Bekleidung, die speziell für Frauen entwickelt wurde. Wer über 400 verschiedene Snowboard Modelle entwickelt hat, kann von Erfahrung sprechen. Das erste asymmetrische Twin-Tip-Board kam ebenso aus dem Hause NITRO wie die ersten Pro-Models von Snowboarderinnen und die ersten Boards mit progressiven Sidecuts. Außerdem brachte man die erste dreiteilige, verstellbare Freestyle-Bindung auf den Markt. In der Saison 2010/11 präsentierte NITRO unter anderem neue Kernprofile und drei verschiedene Vorspannungskonzepte. Du kannst jetzt gezielt für Deinen Anspruch zwischen Boards mit positiver, negativer oder gar keiner Vorspannung wählen. Großen Anteil an der Produktentwicklung tragen auch die Teamfahrer um Eero Ettala (freestyle.ch-Sieger, European Rider of the Year, X-Games Gewinner 2010 etc.), Markus Keller (Olympia-Teilnehmer und europäische Halfpipe-Größe) und Cheryl Maas (X-Games Gewinnerin und Female European Rider of the Year). Zum European Team zählt unser FREERIDER Benny Urban (fährt NITRO T1 und Swindle) – awesome guy! Sowie die deutschen Fahrer Marco Smolla, Basti Rittig und Tobias Strauss (Stand 2011). Eigene Snowparks in Österreich und Camps manifestieren die Bedeutung von NITRO als eine der erfolgreichsten Brands im Snowboard-Business. |
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NOBILE. High Quality Kites & Boards in noblen Designs
Dariusz Rosiak ist der Gründer von NOBILE. Obgleich sein Unternehmen noch jung ist, spielt es heute in der ersten Liga von Kites und Kiteboards. So ist das T5-Brett eines der meistverkauften Kiteboards weltweit. An diesem Erfolg maßgebend beteiligt ist der langjährige und ehemalige Produktmanager Mark Shinn. Durch seine zehnjährige persönliche Erfahrung im Kiten und die generelle Zusammenarbeit mit einem namensstarken Boarderteam wie Johanna Asia Litwin, Eli und Dor Zarka sowie aktuell Mike Blomvall ist NOBILE mehr als nur nobel geworden.
Für den High-End Status der Produkte sind vor allem die verwendeten Technologien verantwortlich. Dementsprechend helfen Innovationen wie „Pre-Stress“ und „3D-Konstruktion“ den Boards von NOBILE zu einer ungeahnten Performance. Während Pre-Stress für eine von Produktion an bestehende Grundspannung der Boards sorgt, wodurch sie dünner sowie leichter und dadurch wiederum schneller sind, verhilft die 3D-Konstruktion dem Boarder selbst zu einem besseren Stand, da das Brett sowohl in der Breite als auch in der Länge kontrollierbar wird. Wer hohe Qualität in einer edlen Schale sucht, wählt Shapes und Kites von NOBILE. |
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NORDEN. Surfboards “back to the roots”.
Angelo Schmitt und Andy Wirtz hatten bei ihrer Gründung von NORDEN im NORDEN Deutschlands ein Ziel: Surfsport dahin führen, wo er herkommt und wieder zu dem machen, was er war – Spaß und nicht reiner Leistungswettbewerb. Deswegen holten sich die beiden niemand Geringeres als die Südafrikanische Shaperlegende Glen D’Arcy mit an Bord.
Mit seinem Wissen aus 35 Jahren und 40.000 eigenhändig geshapten Boards kann er lang vergessene Modelle heraufbeschwören und dank der Kombination mit modernen Technologien zu einem Allround-Board, das das Beste aus Alt und Neu vereint, verarbeiten.
So überzeugen die NORDEN’schen Boards insbesondere durch ihren vielseitigen Einsatzbereich; die kleine Produktpalette deckt gekonnt verschiedene Surfreviere und unterschiedliche Leistungsniveaus ab. Anfänger wie Profis kommen mit den Alt-Neu-Kreationen voll auf ihre Kosten. Wie ernst NORDEN ihre Philosophie ist, zeigt ihr Team aus Testern. Dabei handelt es sich nicht wie bei der Konkurrenz um Pro-Boarder, sondern um pure Lifestyle-Surfer – mit Spaß an der Freude. Wenn du auch Spaß auf dem Surfbrett suchst, schau’ nach NORDEN! |
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Mit dem Juniorchef Jørgen Jørgensen setzt das norwegische Outdoor Unternehmen seine Tradition fort. Bereits 1929 von seinem gleichnamigen Urgroßvater gegründet, war die Familie Jørgensen immer dran, Bergsportartikel in höchster Qualität und perfekten Funktionalität zu produzieren. Waren es zunächst Lederwaren, expandierte Norrøna schnell mit einem erweiterten Sortiment, das speziell auf den aktiven Freizeitsportler und das Leben im Freien abgestimmt wurde. Neben Rucksäcken, Zelten und Schlafsäcken wurden in den 40er bis 60er Jahren zudem Gartenmöbel und Campingzubehör hergestellt. Ab 1971 konzentrierte sich Norrøna unter Ole Jørgen mit dem Produktentwickler Tomas Carlström auf den Vertrieb von Bergsport-Bekleidung. Seitdem wurde mit den führenden Textilproduzenten kooperiert und intensiv an der Produktentwicklung gearbeitet. Norrøna baut seitdem seinen Anspruch als führendes Unternehmen in der Outdoorbranche sukzessive aus. 1979 gelang Norrøna der Durchbruch als Europas erster Produzent von Gore Tex Bekleidung.
Norrøna unterhält am Stammsitz des Unternehmens noch heute sämtliche Schlüsselfunktionen wie Design, Produktentwicklung, das eigene Prüflabor sowie Verwaltung, Logistik und Vertrieb.
Norrøna kam 2009 in das Freerider-Sortiment. War uns doch die Marke schon von unseren Vätern bekannt (NORRONA war in den 70ern Abnehmer von Baumwollstoffen bei der Wiener SEWAG). Die Konsequenz in der Produktverbesserung beeindruckt und passt in unsere Expansionsstrategie hin zum Anbieter von hochwertigster Funktionsbekleidung für den aktiven Ski-, Snowboard und Outdoorsportler. Das Produktprogramm ist hinsichtlich Einsatzbereich logisch eingeteilt und bietet durchdachte Leichtgewichtskleidung mit modernen Schnitten in frischer Farbgebung.
Nach Einsatzgebiet und Zielgruppe unterteil Norrøna in die Kollektionen:
Narvik
Lofoten
Roldal
für Ski und Snowboard
Trollvegen
Falketind
Lyngen
für Bergsteigen
Svalbard
Bitihorn
Fjora
für alle anderen Outdooraktivitäten
Casual Outdoor und Lifestyle deckt Norrønas Kollektion „/29” ab, bei der das unternehmenstypische Styling mit Basismaterialien wie Baumwolle und Fleecestoffe zur Geltung kommt. Jede einzelne Linie beinhaltet eine komplette Ausstattungsserie von Midlayern bis zu Jacken und Hosen. Bei den Serien mit der höchsten Funktion sogar 1st Layer in perfekter Funktionssymbiose mit den Oberstoffen. |
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Der heutige Branchenprimus NORTH Kiteboarding wurde 2001 gegründet. NORTH Kites stellen Hard- und Software her: Kites, Twin Tip Boards, Kitesurf Boards, Bars, Harnesses, Packs & Bags, Accessories und Bekleidung. Team Rider auf der ganzen Welt „arbeiten“ den Entwicklern zu und die Designer an den drei Kite Hot Spots Tarifa, Gorge und Hawaii finishen die neuesten Produkte. NORTH Kiteboarding setzt neue Trends, ob es um Hightech geht wie bei den Kites aus dem qualitativ hochwertigem Material Technoforce D2 oder um Style wie bei der punkigen Apparel Kollektion für Jungs und Mädels. D2 bezeichnet Dynamik und Lebensdauer. Über die letzten Jahre hat das NORTH Kiteboarding R&D Team Erfahrung mit hochqualitativen Materialien gesammelt und sie gemeinsam mit dem Marktführer in Herstellung für Canopy Materialien weiterentwickelt. Der größte Vorteil von Technoforce D2 sind weniger defekte Kites durch eine höhere Lebensdauer und eine extreme Widerstandsfähigkeit des. Einer der Hauptgründe hierfür ist die Vorbehandlung und Produktion des D2 Materials. Jede einzelne Faser wird bereits vor dem Webvorgang beschichtet und anschließend als fertiges Tuch nochmals mit einer Schutzbeschichtung versehen. Auch die NORTH Kiteboarding Decks setzen Maßstäbe: Die 2011er 3D Decks verfügen über ein aktives Dämpfungssystem. Zusätzlich bieten sie einen spürbaren Kraftfluss für harten Pop und einen leicht zu findenden Absprungpunkt. Das Torsional Absorption System sorgt für satte Landungen und mehr Grip auf der Fersenkante. |
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NPX Waterwear – Im Jahr 2007 wurde NPX als eine Neoprenmarke für Kiter, Wakeboarder und Wellenreiter gegründet. Diese innovative Marke ist auf die speziellen Bedürfnisse der Wassersportler ausgerichtet und lässt keine Wünsche mehr offen. Die Anzüge bestechen durch ihre auffallende Optik. Grafische Designs und farbiges Neopren zeichnen die NPX Serie aus. 2009 wurde der erste zweiteilige Trockenanzug Lucifer von NPX eingeführt. Mit dem Asassin hat des NPX endgültig geschafft sich unter den großen Herstellern von Neopren zu etablieren. Mit Technologien wie Bamboo Charcoal, einem Material welches aus Bambus gewonnen wird, machte NPX einen wesentlichen Schritt in Richtung umweltverträgliche Produktion, die für den Träger der Anzüge gleichzeitig wesentliche Vorteile wie Hautfreundlichkeit, antibakterielle Wirkung, gute Wärmehaltung und hohen Tragekomfort mitbringen. NPX bietet jedoch nicht nur für alle Temperaturen einen passenden Anzug, sondern es gibt auch Lycras, Heatseeker, Thermabase, Westen, Boardshorts, Handschuhe und vieles mehr in der Kollektion. |
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O'Neill. Neoprenbekleidung direkt von ihrem Erfinder.
Jack O’Neill ist es zu verdanken, dass Surfer auf der ganzen Welt stundenlang im Wasser bleiben können und die Kollegen in den hiesigen Gewässern keinen Kältetod erleiden müssen. Die Rede ist vom Neoprenanzug. Im Gründungsjahr von O’Neill in 1952 war ausgiebiges Surfen wegen rascher Unterkühlung undenkbar. Jack war experimentierfreudig und nutzte das Wissen aus seiner Armeezeit: Plastikschaum ist eine effektive Wärmedämmung. Das war die Geburtsstunde des Neopren.
Heute hat die Firma Kultstatus und bietet Produkte, die sowohl hochgradig perfektioniert als auch echte Hingucker sind. So überrascht es nicht weiter, dass die Lifestyle-Marke nicht nur weltweit erfolgreich ist, sondern auch eine weite Welt an Produkten bedient. Neben Anzügen, Shorts und Schuhen aus Neproen, werden Bekleidung und Zubehör für den Surfer, Wakeboarder über den Skater bis hin zum Skifahrer und Snowboarder bereitgestellt. |
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OAKLEY. Kultbrillen mit zukunftsweisender Technik.
Das ovale „O“ kennt jeder: Kein Actionfilm, kein Sportwettkampf, kein Strand kommt ohne OAKLEY auf der Nase ihrer Darsteller, Teilnehmer und Besucher aus. Und das mit gutem Grund. Damals produzierte Jim Jannard mit seinem im Jahr 1975 gegründeten Unternehmen erstmals spezielle Griffe für Motorradlenker, die bei Nässe nicht rutschiger, sondern griffiger wurden. Diese bahnbrechende Technik setzte Jim kurzerhand bei Gestellen von Brillen ein und siehe da: Die Sportsonnenbrille war geboren.
Mittlerweile hat OAKLEY ein breites Repertoire an professionellen Brillen für jede Gelegenheit. Ob Surfer, Snowboarder oder sportferner Fashionista – das große „O“ offeriert für jeden das passende Modell mit passender Technik mit über 600 Patenten. Man weiß nicht, was zuerst da war: die ausgeklügelte Technik oder das ausgeklügelte Design. Doch egal wie man es dreht, OAKLEY hat Funktion und Form zusammengebracht wie kein anderer Brillenhersteller: Noch nie war ein Sportartikel so alltagstauglich und ein Mode-Accessoire so funktional. |
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Unser FREERIDER Teamfahrer Tim Kummerfeld weiß, was gut ist: Der Wahl-Flensburger schwört auf die Trapeze von PAT LOVE für einen komfortablen Ride und viel Bewegungsfreiheit. Die Italiener haben inzwischen auch schon über 30 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung von Windsurf-, Surf- und Kiteequipment. 2011 können sich Kiter und Windsurfer über die neue Body-Wrap-Konstruktion von PAT LOVE freuen. Wie der Name schon sagt, mit einem runden Shape, der sich der Körperanatomie anpasst und äußerst angenehm zu tragen ist. Eine weitere Innovation für Kiter heißt Infinity spreader bar: Mit einem Fingerschnipp kann man wählen zwischen freiem oder gesicherten Ride. Das patentierte Konzept von PAT LOVE ermöglich ein extrem leichtes Manövrieren. Das System kann jederzeit abgenommen werden und als klassische spreader bar genutzt werden. Zum PAT LOVE Program gehören jetzt auch SUP Board Bags. |
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Snowboarder und Freerider, die abseits der Pisten unterwegs sind kennen den Namen PIEPS bereits seit langem als Synonym für Lawinenverschütteten-Suchgeräte. „LawinenPIEPS“ ist zum gängigen Begriff geworden. Dass sich dahinter ein geschützter Markenname findet ist den wenigsten bekannt. Die Firma PIEPS hat zwar nur 12 Beschäftigte, doch ist sie weltweit führend am Markt. 38 Prozent aller einschlägigen Lawinensuchgeräte kommen mittlerweile aus Deutschlandsberg im Österreichischen Bundesland Steiermark. Als Tochterunternehmen der innovativen Elektronikholding Seidel hat PIEPS bereits zahlreiche Innovationspreise für ihre Produkte zur Rettung von Lawinenopfern erhalten. Ziel der Produktentwicklung von PIEPS ist bei allen Produkten die einfache Handhabung und die rasche Bergung von Lawinenopfern zu ermöglichen. Schaufeln und Lawinensonden werden im Design und technischer Ausstattung bedingungslos den Unternehmensgrundsätzen unterworfen. Bei den Suchgeräten zählen größere Reichweite, höhere Suchgeschwindigkeit, Mehrfachverschüttetensuche und ein Bedienkonzept, mit dem auch völlig ungeübte Personen den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen können.
PIEPS unterstützt damit nicht nur den Freizeitsportler, sondern fördert die Sicherheit ganz besonders im Profibereich mit der Unterstützung von Profi-Feeridern bei deren Filmproduktionen und Wettkämpfen. |
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POC – die Mission bedingungslos zu schützen
POC ist eine junge Schwedische Marke mit innovativen Ideen und frischem Design. Das Unternehmen stellt die Produkte unter dem Vorsatz her, Athleten und Sportler zu schützen und Voraussetzungen für deren maximale Sicherheit zu schaffen. Dieser Vorsatz zusammen mit dem eigenwillig schlichten Design ist POC. POC hat für die innovativen Designs mit den ausgeklügelten Konstruktionen bereits zahlreiche Auszeichnungen für ihre Ski und Snowboard Helme gewinnen können. Zuletzt war es der Swedish Design Award.
Helme und Goggles von POC sind nicht nur schön, sie passen auch hervorragend und haben sichherheitstechnisch alles zu bieten.
In Saltsjöbaden nahe Stockholm arbeitet ein heterogenes Team aus Ingenieuren, Materialspezialisten, Industrie- und Grafikdesignern, Neurologen und Rückenspezialisten an der Optimierung der POC-Produkte. Durch diese intensive R&D Unternehmungen wurden neue Standards in der technischen Umsetzung, bei Konstruktionen, Material Kombinationen mit geschützten Patenten gefunden, die selbst bestehende Sicherheitsstandards übertreffen.
Erfahrungen aus dem Rennsport fließen in die Produktentwicklung von POC Helmen und Brillen mit ein. So ist zuletzt Bode Miller als Teamfahrer unter Vertrag genommen worden, sicherlich einer der extremsten Testkandidaten, die POC finden konnte.
Die ultimative Sicherheit mit absolut leichten und Passform gerechten Produkten waren der Grund, warum wir nicht lange zögerten und POC 2010 in unser Sortiment mit aufnahmen. |
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Das Angebot des kalifornischen Labels Pro-Tec (PROTEC) umfasst sowohl Schutzhelme, wie auch Schutz für alle weiteren gefährdeten Körperteile wie Ellenbogen, Knie oder Knöchel, also von Wristguards bis zu Rückenprotektoren ist alles dabei. Mit effektivem Schutz + lässigem Style hat Pro-Tec sich schon seit den 70er Jahren eine festen Platz in der Funsportszene erarbeitet. Pro-Tec Helme sind zum Wakeboarden, Kiten, Biken, Skaten und Snowboarden. Gerade Härtetest-Kandidaten, die BMX oder Cross fahren, schwören auf die Pro-Tec Fähigkeiten. Die Produkte sitzen anatomisch korrekt, dadurch bieten sie ein sehr gutes Tragegefühl und stabilisieren auch zum Teil die Gelenke. Zum hauseigenen Team zählen der norwegische Snowboarder und Slopestylomat Andreas Wiig, Wakeboarder Keith Lyman und Aaron Reed. Pro-Tec gehört wie Vans und viele andere zur einem der größten Textilhandelskonzerne der Welt, der VF Corporation. |
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„Wir sind ein design-orientiertes Boardwear-Unternehmen aus Holland, das jedem helfen will, mehr zu surfen“, sagt PROTEST selbst über sich. 1993 von einer kleinen Gruppe Snowboardern in Holland gegründet, die sich weder von zu wenig Bergen noch von zu wenig Wellen davon abhalten lassen, modische und funktionale Boardwear zu bezahlbaren Preisen herzustellen. PROTEST legt großen Wert darauf, einen breiten Range an Boardern zu bedienen: Zu einer Kollektion gehören immer eine Männer- und eine Frauenlinie, sowie je eine für Boys und Girls. Die Sommerkollektion enthält Bademode und eine Serie mit eher funktionalen Boardshorts. Im Frühjahr und im Herbst bieten sie komplette Streetwear-Linien. Im Winter ist funktionale Bekleidung für Snowboarder angesagt – wasserundurchlässig und atmungsaktiv. Profis finden ebenso ihre Lieblingsstücke wie Einsteiger dank trendiger Details wie Materialen, Stickereien, Appreturen und Waschungen. Die Hilfe zum Boarden ist keine Theorie – wer ein Video dreht über seinen Hinderungsgrund kann Unterstützung von PROTEST in Form von Produkten und sogar Bares gewinnen. Zahlreiche PROTEST-Kite-, Wakeboard und Snowboardevents tun ihr übriges, um die Praxis nicht zu kurz kommen zu lassen. |
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Gibt es noch irgendeinen Boardsportler, der nicht Miss REEF kennt??? Wenn ja, dann hat er/sie was verpasst. Im Grund hat REEF es nicht nötig, eine dermaßen aufmerksamkeitsstarke Marketingkampagne zu fahren, schließlich produzieren sie mit die besten Flipflops (Wikipedia: Zehenstegsandalen;-)der Welt. Zudem zählen weitere Strandschuhe, Accessoires und seit 2003 auch Bekleidung für Männer wie Boardshorts zum Portfolio. Seit 2008 gibt es für die Damenwelt Bikinis und Surfwear. Diese großartige Entwicklung war nicht vorauszusehen, als die Argentinier Fernando und Santiago „Santi“ Aguerre Anfang der 80e Jahre mit $4000 in der Tasche beschlossen, einfach mal die hochwertigsten, bequemsten Sandalen für Surfer zu entwickeln. Dies taten sie jedoch nicht in Argentinien. Als Surfer waren sie naturgemäß schwer begeistert vom Lifestyle in Südkalifornien. Dort gründeten sie 1984 das Unternehmen. Relativ schnell kamen die Brüder auf die Idee, sich mit einer Marketing Idee von anderen Surf Companies abzusetzen. Mit den berühmten südamerikanischen Bikinidamen vor Augen war diese Idee wohl nicht ganz uneigennützig. Andere Firmen transportieren ihr Wunsch-Image über ein Gesicht, REEF über einen Po: Miss REEF’s Gesicht ist unbekannt, ebenso ihre Identität, aber ihre Figur ist der Hammer (egal von welcher Miss) und erscheint nicht nur in Anzeigen und Plakaten, sondern auch im jährlichen Kalender, quasi das Sufer-Pendant zum Pirelli Kalender. So wurde Miss REEF zur globalen Ikone der surfing community. Achja, übrigens nutzt die Company so oft wie möglich umweltfreundliche Materialien und und tut auch sonst einiges, um den ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten…Die Miss REEF trägt extra immer besonders wenig. |
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RIDE Style, dieses Motto haben sich die Jungs von RIDE seit 1992 auf die Fahnen geschrieben. Mit schrillen Farben und Designs spielt RIDE beim Sehen und Gesehen werden schon immer in der obersten Liga mit. Angefangen hat alles mit vier Boards. Heute finden wir bei RIDE noch immer Boards von bester Qualität. Aber dabei ist es nicht geblieben. Superstabile und dabei auch noch leichte Aluminiumbindungen, Boots, Helme und funktionelle Snowboardbekleidung gehören mittlerweile ebenso zum Standardprogramm. Mit größter Leidenschaft ist man bei RIDE immer dabei geblieben, dem Focus auf dem Spaß am Sport und dem Versuch noch mehr aus dem Materialien rauszuholen. |
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MADE IN THE ALPS – Die Mützen von RIGGLER entstehen am Fuß der Alpen im Herzen Europas. Nein, diese Mützen wandern nicht zehntausende von Kilometern über den Globus bevor sie sich auf deinem Kopf wiederfinden. Kein Gerede von fair gehandelten Produkten, irgendwelchen Arbeitsbedingungen am anderen Ende der Welt oder schadstofffreien Materialien. Bei RIGGLER verstehen sich diese Dinge von Selbst. Im Hause RIGGLER kennt man sich, man kennt die Menschen die für einen arbeiten und hat kurze Wege. Rund 99% des Materials ist Ökotex-zertifiziert. Mit Mischungen aus Acryl, Schurwolle und Polyester wird jedes RIGGLER Produkt genau an deine Bedürfnisse angepasst. Mit dem hohen technischen Niveau in Europa kann dir so ein Produkt erschaffen werden, welches hohen Tragekomfort, Langlebigkeit und den außergewöhnlichen Style der RIGGLER Produkte gewährleistet. |
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ROXY wurde im Wasser geboren. Ursprünglich eine Bademodekollektion von Quiksilver die 1990 zum großen Erfolg wurde. Im nächsten Jahr wurde ROXY Sportswear eingeführt. Mit den gleichen Ambitionen wie Quiksilver, jedoch für die Ladies, eroberte ROXY schnell die weibliche Surfcommunity. Innerhalb von kürzester Zeit kamen ebenso Jeans Kollektionen und eine Snowwear Kollektion auf den Markt. In den folgenden Jahren verstand man sich nicht mehr nur darauf den Surfern und Snowboardern authentische Kleidung zu liefern, sondern auch Surfcontests wurden unter der Dach von ROXY ausgetragen und das mit großem Erfolg. 2003 wurde die erste Lady Snowboard Kollektion in Zusammenarbeit mit dem bekannten Snowboardhersteller Mervin auf den Markt gebracht. Eigene ROXY Ski folgten ebenfalls. Und heute noch findet man in jeder Handtasche, jedem Neoprenanzug oder jeder Tidenuhr den Geist von dem ROXY nun seit mehr als 25 Jahren lebt „gewagt, selbstbewusst, natürlich schön, lustig, lebendig: ROXY“. |
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Der SHISHA Leitspruch „It´s all about Dudism!“ ist nicht nur mal so daher gesagt. Ganz tief in der Norddeutschen Kiter und Surfszene haben die coolen Kieler Jungs und Mädels rund um Christoph Schwarz und Kai Rautenberg von SHISHA ihre Wurzeln. Am Strand treffen sie sich sobald auch nur wenige Sonnenstrahler die Fjörde beglücken und hecken ihre neusten Designkreationen aus. Inspiriert werden sie von ihren SHISHA Dudes, bei ihren zahlreihe Reisen rund um den Erdball und bei den vielen Messen und Fashion-Meetings. Die Marke SHISHA ist in den vergangenen Jahren stark gewachsenen. Jeden gesparten Euro stecken die Inhaber in die Weiterführung und Entwicklung der neuesten Kollektion rund um Hoodies, Zipper-Jacken, T-Shirts, Shorts, Shirts, Pullover und (Board-) Shorts. Die Fotoshootings gleichen eher einem gelungenen Familientreffen, als dass sie an den mühsamen Arbeitsalltag erinnern. SHISHA ist eine Marke von Freunden für Freunde. Geboren im Kreise echter Wassersportler, Sonnenanbeter und Strandliebhaber. |
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Seit 1981 haben sich die Brüder Tony und Jeff Logosz der Produkion von Wassersport-Equipment verschrieben. Sie wuchsen in Salt Lake City auf und sind seit der Kindheit begeisterte Skifahrer, später auch Segler und Windsurfer. Da es zu jener Zeit noch keine Customboards gab, baute sich Tony 1979 sein erstes Board kurzerhand selbst. Als er merkte, dass es ziemlich gut fuhr, musste er auch seinem Bruder ein Board bauen, dann einem Freund und schließlich wurde sein inoffizieller „Boardbau für Freunde” zu einem kleinen Business, den Tony und Jeff Velocity Customs nannten.² Als der Kitesport aufkam, war Tony mit einer der ersten, die Kiteboards bauten. Irgendwann hörte er mit der Produktion von Surfboards auf und konzentrierte sich mit der 1999 gegründeten Firma SLINGSHOT Kiteboarding ganz auf Kiteboards und Bars. Später kamen – auch wieder als einer der ersten – inflatable Kites hinzu. Tony: „Wir wollen bei SLINGSHOT am oberen Ende der Qualitätsskala Produkte entwickeln und sind deshalb auch am oberen Ende der Preisrange. […] Wir machen unsere Produkte nicht immer billiger und billiger, sondern besser und besser – das verkörpert SLINGSHOT.“² Zudem kann man bei der Company von echtem Austausch mit den sehr guten Teamfahrern sprechen, Freerider, die eigene Moves erfinden und damit auch das Material weiterentwickeln.
² da wir weder adelig noch politisch ambitioniert sind, hier ein Hinweis: das komplette Interview mit Tony Logosz findet Ihr unter free-magazin.de |
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SLYTECH entstand und wird voran getrieben durch den Geist eines Technikers, die Hände eines Tüftlers und den Anspruch eines Athleten – in Personalunion von Carlo Salmini, ehemaliger Skirennläufer. Er liebt Speed ebenso wie das Verbessern seiner Ausrüstung. Als Ingenieur begann er mit Schutzbekleidung zu experimentieren. Die marktüblichen Schienenbein- und Armschoner waren bis dato zu wenig elastisch und boten zu viele störende Druckstellen. An der Universität in Padova, Italien, forschte er so lange, bis er 2005 mit dem Resultat drei Patente anmelden konnte. Die SLYTECH Prototypen sorgten für Aufsehen in der Skirenn-Szene. Seine eigene Rennkarriere kam durch einen Bandscheibenvorfall zum Erliegen – um so mehr konzentrierte er sich auf die Entwicklung der besten Protektoren. Die hübschen Girls des US Ski Teams verpassten seiner Idee den richtigen Namen: „The products are so sly!“ – SLYTECH Protection was born. Der nächste Schritt war ein wegweisender Rückenprotector, gegen den alle anderen wie Zwangsjacken erscheinen. SLYTECHs kontinuierliche Suche nach dem besten Material, die Befragung unterschiedlichster Athleten nach ihren Wünschen und die Erfahrungen von Skydiving Ausrüstung, Motocross und Ski Protection führte zu der Entwicklung von SLYTECH Memory Cell Foam. Simpel und brilliant: Bei Kälte ist das Material steif, durch Körperwärme wird es extrem flexibel und passt sich der Körperform an. SLYTECH ist in der Nähe von Venedig ansässig und liefert heute für Hardcore Rider Modelle mit dem Memory Cell Foam und DuPont’s Kevlar Verbindung. Man darf gespannt sein, was Slamini als Nächstes austüftelt. |
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SMITH Optics geht zurück auf das 1965 in Sun Valley, Idaho gegründete Unternehmen von Dr. Bob SMITH. Seine ersten Brillen baute er von Hand mit Hilfe von Zahnarztwerkzeugen, Schaum und Kleber am Küchentisch. Mit Innovationen wie Fog-X, einer Antifogbeschichtung, machte SMITH sich einen Namen. Heute steht SMITH für innovative, langlebige und hochwerte Produkte auf dem Brillen und Goggle-Markt. Mit Teamfahrern beim Biken, Snowboarden, Skifahren, Surfen, Skateboarden und Wakeboarden kann SMITH auf eine Menge Sportler zurückgreifen, die an der Entwicklung und Verbesserung der Produkte mitwirken. So hat es SMITH geschafft, sich in über 50 Ländern zu etablieren und die Mitarbeiter und Athleten geben alles um SMITH Optics weiter voran zu bringen. |
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Das französische Label SOÖRUZ vereint die Gemeinsamkeiten von diversen Boardsportarten wie Kite, Wake, Skate, Wellenreiten und Snowboarden und zieht daraus seine Inspiration für lässige Klamotten für Jungs und Deerns. Auch technisch hoch qualitativ gearbeitete Boardshorts und Neoprenanzüge gehören zum Portfolio. SOÖRUZ erregt gern als unangepassten Marke Aufmerksamkeit, so mit der Marketing Kampagne Full Naked. Mit nackten Tatsachen als Motiv setzten sie ihre Teamfahrer 2011 ohne Shorts in Szene. In sechs verschiedenen Motiven werden Rider wie Glenn Hall (Surf), Marc Shuster (Wakeboard) und Florian Daubos (Kitesurf) gezeigt wie Gott sie schuf, mit dem Hinweis, dass sie normalerweise schon etwas tragen. „Wir sind nicht nur Hibiskusblüte mit Aloha-Flair, SOÖRUZ rockt!“, lautet das Statement von Sebastien Dumarest, SOÖRUZ Manager Deutschland. „Es geht darum sich frei zu fühlen und seine eigenen Ideen zu verwirklichen, auch wenn andere den Kopf schütteln oder die Nase rümpfen. Das macht den Fun im Leben aus.“ SOÖRUZ wurde 1999 von Matthieu Barrat und Yann Dalibot in La Rochelle, Frankreich gegründet. Seit 2008 ist das Boardsport-Label auch in Deutschland präsent. |
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Härter, leichter, besser. Dieser Slogan von SWEET PROTECTION kann zurückverfolgt werden bis zum Jahr 1988 und einem Blatt Papier aus der Schule von einem der Gründer von SWEET PROTECTION Ståle Møller. Ståle wuchs in einem kleinen Ort in den den norwegischen Bergen namens Trysil auf und seine Passion war das Skateboarden. Zu der Zeit war Skateboarden noch illegal und man bekam weder Skateboards noch Skatezeitschriften wie das Trasher Magazine legal in Norwegen. Einem Pfarrer der gelegentlich über die Grenze nach Schweden reiste, hatten er und seine Freunde es zu verdanken, dass sie überhaupt Material bekamen. Ståle beschloss irgendwann selbst Skateboards zu bauen und sein erstes Unternehmen, aber noch lange nicht Sweet sondern Bushmade Skates war geboren. Später als „Freestyle Kayaking“ in Trysil den Einzug hielt, baute er für einen Freund ein Kayak mit einer Kevlarkonstruktion. Die daraus folgende Kayakschmiede verlief aber schnell wieder im Sand. Stattdessen baute Ståle einen Karbonhelm für seinen Freund Erik Martensen den dieser bei den Freestyle World Championchips das erste mal das erste Mal der Öffentlichkeit zeigte. Und jeder wollte so einen Helm haben. Bei einem Bier machte Ståle's Freund Gøran ihm den Vorschlag eine neue Firma zu gründen: Sweet North. Mit dem Anspruch beste Kleidung und Schutzausrüstung zu bauen für alle möglichen Aktivitäten in den Bergen war Sweet also nun geboren. Nach kurzer Zeit beschloss man aus „Sweet North“ nur noch „Sweet“ zu machen. Im Jahr 2000 hatte man sich dann bereits auf dem Markt etabliert. 2003 besuchte SWEET PROTECTION das erste mal die ISPO in München und gewann prompt den Brand New Award. Doch heute wie damals, sind es immernoch die Jungs aus Trysil die hinter dem ganzen stehen, Spaß haben am Skateboarden, Snowboarden, Skifahren oder Kayakfahren. Auf ganzer Linie Sweet! |
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Wer hätte gedacht, dass aus einer Haushaltsreinigungsmittelfirma, die 1916 von Jakob Tobler gegründet wurde, einmal ein Wachsspezialist werden würde. Doch bereits 1933 war es soweit, das erste Wachs wurde entwickelt und der Firmenname wurde auch gleich in TOKO AG geändert. 1948 feierte man die Olympischen Spiele in St. Moritz und TOKO wurde offizieller Waxservice. Inzwischen wurde TOKO von der Firma Swix Sport AS Übernommen und ein neues Unternehmen, die Firma TOKO-Swix-Sport AG wurde gegründet. Damals wie heute genießt TOKO bei Skifahrern, Snowboardern und Langläufern einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. |
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Skimming ist wohl eine der am meisten unterschätzten Sportarten in Deutschland. Was man mit seiner flachen, ovalen Scheibe so alles an Kunststücken anfangen kann! Schau einfach mal auf dem youtube Kanal von VICTORIA SKIMBOARDS vorbei - dann wir Dir einiges klar. Die kalifornische Company aus dem wohlklingenden Ort Laguna Beach gibt es schon seit 1976, gründet von Tex Haines und Peter Prietto. Bis heute sind sie innovativ und authentisch geblieben, dominieren den Markt seit über 30 Jahren mit immer neuen Skimboard-Modellen. Anfang der 70er Jahre mit langgestreckten Holzformen, verfeinerte VICTORIA SKIMBOARDS Boardshapes, führte sogar den Rocker ein und auch das erste Board mit geschäumten Kern im Jahre 1980. Zudem entwickelten die Jung den regulären Gebrauch von Hightech Polyvinyl Schaum und experimentierten mit Vakuum Techniken, die heute von der Mehrheit der Branche genutzt werden. Selbstverständlich fahren die besten Skimboarder der Welt für VICTORIA SKIMBOARDS um kontinuierlich die Qulität einzelner Details zu pushen. Exakt abgestimmte Shapes, balancierte Rocker, detaillierte rails – und alles zum besten Preis ist bei jedem Modell das Ziel von VICTORIA SKIMBOARDS. |
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In der niederbayrischen Stadt Straubing wurde VÖLKL 1875 als
Familienunternehmen gegründet – zunächst mit der Produktion von Kutschen, Boote und Schlitten. Ab 1923 wurden Ski gefertigt. Franz VÖLKL Junior führte in rund 40 Jahren die Firma zu Erfolgen bis zum Verkauf an die Schweizer Gregor Furrer & Partner Holding AG Anfang der 90er Jahre. In den 60er Jahren waren die Ski im Zebra-Design legendär. Ab Ende der 80er Jahre wurde mit der
Produktion von Snowboards experimentiert. Das Knowhow wurde nicht nur für die eigene Marke genutzt, auch Nitro, Santa Cruz und RadAir Snowboards entstanden im Straubinger Werk. VÖLKL wirkte maßgeblich an dem Erfolg der Carving Ski seit 1994 mit. Heute besitzt das Unternehmen die Rechte am Markennamen Carver für die europäischen Alpenländer. Nach wie vor wird hier produziert, inzwischen auch Freeski und natürlich Rocker. Auch
Wintersportbekleidung gehört zum Portfolio. VÖLKL gehört inzwischen zum amerikanischen Jarden-Konzern, der auch K2 und Marker besitzt.
Weltmarktführer ist die finnische Amer-Group, die zunächst Atomic übernahm und 2005 die ehemalige Adidas-Tochter Salomon erwarb (Stand Dez 2010). Zu VÖLKL gehören auch Marker Skibindungen und Tecnica Skiboots, Trekkingschuhe und Inline Skates. |
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WHITEOUT wurde 2002 von Jorgen Jorgensen gegründet, der in der vierten Generation die Outdoor-Marke Norrona betreibt. Zum Portfolio zählen Funktionsjacken und –hosen sowie Shirts und Accessoires. Mit WHITEOUT erlauben sich die Norweger, alles, aber wirklich komplett alles selbst zu machen: In der Nähe von Oslo wird entworfen, produziert, vermarktet und versendet, sogar ein eigenes Testlabor haben sie dort. Dadurch haben die Elemente der langen kalten Winter und der kurzen Sommer natürlich Einfluss auf das Design und die Funktion der hochwertigen Produkte. Kurze Wege, authentische Ideenfindung und Qulitätskontrolle sind ihnen wichtig, das sieht man auch. Zum Team zählen Snowboarder Denny Larsen und Skier Even Sigstad. Fazit: WHITEOUT ist ebenso faszinierend wie das gleichnamige Naturphänomen, aber zum Glück nicht so gefährlich. Ein „echtes“ WHITEOUT ist diese kontrastarme, diffuse Helligkeit, wenn der schneebedeckte Boden quasi in den Himmel nahtlos übergeht und kein Horizont zu erkennen ist. |
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X-SOCKS. Die zum Schweizer Unternehmen X-Bionic gehörenden X-SOCKS Produkte umfassen Hightech-Socken, die speziell für verschiedene Sportarten entwickelt wurden. Prof. Bodo W. Lambertz gründete das Unternehmen 1999 in Wollerau, Schweiz. Die Forschung zu Hightech-Materialien ist X-Bionic sehr wichtig. Das belegen über 200 angemeldete Patente in Bezug auf Design, Material und die Leistungsfähigkeit der Bekleidung unter verschiedenen klimatischen Bedingungen. X-SOCKS für Wintersport beispielsweise sind aus ca. sechs verschiedenen Materialien, die je nach Position eine spezielle Funktion haben: sie polstern, stabilisieren, trocknen, lüften oder bieten Schutz vor
Scheuern. Allein für Wintersport gibt es 17 verschiedene Strümpfe, ob für Snowboarder, Tourengeher, Skicross, Eiskhockey etc. X-SOCKS verfügen über ein anatomisch geformtes Fußbett mit integrierten Belüftungsrillen. |
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...diesen Titel der SIMA holte XCEL sich schon drei Mal, zuletzt 2010. Dreißig Jahre Erfahrung mit der Entwicklung von Neoprenbekleidung macht sich bezahlt. Das in Hawaii ansässige Unternehmen wurde 1982 von Ed D’Ascoli gegründet „working from the bedroom of his sunset beach house“ – wie unangenehm. Die seiner Meinung nach große Lücke zwischen der Nachfrage nach Weltklasse-Produkten und den marktüblichen Wetsuits wollte er schließen. Er nahm die Herausforderung an, Highend-Neoprenanzüge für verschiedene Wassertemperaturen zu entwickeln. Durch Enthusiasmus und Erfahrung – D’Ascoli arbeitete früher bei Victory Wetsuits (Japan) – nahmen XCEL Produkte schnell ihren festen Platz auf dem Surfmarkt ein. Der heutige Produktrange bedient auch Sportarten wie Wakeboarden, Rudern und Tauchen. Der Vertrieb erfolgt weltweit. XCEL legt Wert auf maximale Elastizität und Haltbarkeit der Neos, versiegelte Nähte und nahezu maßgeschneiderte Passformen. Zu der XCEL Linie UV zählen Shirts aus umweltverträglichem Bambus. Auch in den meisten Surf und Tauch-Wetsuits verarbeitet XCEL das selbst entwickelte Thermobambo, das über eine exzellente Fähigkeit zur Wärmespeicherung verfügt. |
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