SWEET PROTECTION
Härter, leichter, besser. Dieser Slogan von Sweet Protection kann zurückverfolgt werden bis zum Jahr 1988 und einem Blatt Papier aus der Schule von einem der Gründer von Sweet Protection Ståle Møller. Ståle wuchs in einem kleinen Ort in den den norwegischen Bergen namens Trysil auf und seine Passion war das Skateboarden. Zu der Zeit war Skateboarden noch illegal und man bekam weder Skateboards noch Skatezeitschriften wie das Trasher Magazine legal in Norwegen. Einem Pfarrer der gelegentlich über die Grenze nach Schweden reiste, hatten er und seine Freunde es zu verdanken, dass sie überhaupt Material bekamen. Ståle beschloss irgendwann selbst Skateboards zu bauen und sein erstes Unternehmen, aber noch lange nicht Sweet sondern Bushmade Skates war geboren. Später als „Freestyle Kayaking“ in Trysil den Einzug hielt, baute er für einen Freund ein Kayak mit einer Kevlarkonstruktion. Die daraus folgende Kayakschmiede verlief aber schnell wieder im Sand. Stattdessen baute Ståle einen Karbonhelm für seinen Freund Erik Martensen den dieser bei den Freestyle World Championchips das erste mal das erste Mal der Öffentlichkeit zeigte. Und jeder wollte so einen Helm haben. Bei einem Bier machte Ståle's Freund Gøran ihm den Vorschlag eine neue Firma zu gründen: Sweet North. Mit dem Anspruch beste Kleidung und Schutzausrüstung zu bauen für alle möglichen Aktivitäten in den Bergen war Sweet also nun geboren. Nach kurzer Zeit beschloss man aus „Sweet North“ nur noch „Sweet“ zu machen. Im Jahr 2000 hatte man sich dann bereits auf dem Markt etabliert. 2003 besuchte Sweet Protection das erste mal die ISPO in München und gewann prompt den Brand New Award. Doch heute wie damals, sind es immernoch die Jungs aus Trysil die hinter dem ganzen stehen, Spaß haben am Skateboarden, Snowboarden, Skifahren oder Kayakfahren. Auf ganzer Linie Sweet!

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